Rein in die Komfortzone

- Der Garten ist zu einer Komfortzone für die Familie geworden, ein zentraler Treffpunkt. - Der stilistische Grundton ist bei Tageslicht betrachtet von Urbanität und Modernität bestimmt, die sich in den Materialien und einer gewissen Kühle widerspiegeln. - Die Außenküche regt zu gemeinsamen kulinarischen Erlebnissen ein und bietet viel Raum für Interaktion. - Als atmosphärischer Ausgleich hierzu wirkt die üppige Bepflanzung, die teils in der Gruppe aus Dachplatanen erneut urbane Elemente aufgreift, aber mit der mehrstämmigen Zelkove auch Kontrapunkte zu setzen weiß. - Die Wandlungsfähigkeit der Atmosphäre zeigt sich in einsetzender Dämmerung. Wenn die Welt zur ruhe kommt, taucht die Beleuchtung auch den Garten in eine andere, ruhigere Stimmung. Die kühle Frische des Tages weicht den wärmeren Farbtönen eines Sommerabends. - Jetzt lädt der Garten dazu ein, wieder in Einklang mit der Welt zu kommen, und entfaltet seine kontemplative Wirkung vollends.

Forster Garten- und Landschaftsbau GmbH
53347 Alfter
Deutschland

Wo liegt der Garten? Gibt es typische regionale Merkmale, die der Garten aufgreift?

Der Garten liegt im rheinischen Vorgebirge in der Nähe von Bonn

Wie lautete der Auftrag bzw. welche Wünsche hatte der/die Auftraggeber/in?

Der wenig einladende und ungenutzte Garten sollte in einen attraktiven Komfortbereich umgestaltet und zu einem Hauptaufenthaltsort für die Familie werden.

Galerie

Was war Ihr erster Gedanke zu diesem Projekt/ bzw. ihr erster Eindruck vom Garten?

Durch die Gliederung des Gartens das menschliche Grundbedürfnis nach Geborgenheit erfüllen und gleichzeitig zu gemeinsamer Aktivität einladen.

Was sah Ihr Planungskonzept vor? Welche grundlegenden Ideen stecken hinter dem Konzept?

- Um zunächst die eigene Wahrnehmung auf den Gartenraum zu versammeln, war es nötig, das Umfeld auszublenden. - Kontemplationsräume und Atmosphäre werden durch gliedernde Pflanzen geschaffen. - Die Geborgenheit wird durch besondere horizontale Elemente betont. - Eine Außenküche soll zum Anziehungs- und Treffpunkt für Familie und Freunde werden.

Was haben Sie vor allem verändert? Wie sind Sie vorgegangen?

- Die Bepflanzung, der Charakter und Materialität wurden vollständig und grundlegend verändert. - Als einziges Element aus dem alten Garten wurde eine Dachplatane in den neuen Komfortbereich überführt.

Was macht den Garten jetzt aus? Wie würden Sie die Atmosphäre des Gartens beschreiben? Wie würden Sie ihn charakterisieren?

- Der Garten ist zu einer Komfortzone für die Familie geworden, ein zentraler Treffpunkt. - Der stilistische Grundton ist bei Tageslicht betrachtet von Urbanität und Modernität bestimmt, die sich in den Materialien und einer gewissen Kühle widerspiegeln. - Die Außenküche regt zu gemeinsamen kulinarischen Erlebnissen ein und bietet viel Raum für Interaktion. - Als atmosphärischer Ausgleich hierzu wirkt die üppige Bepflanzung, die teils in der Gruppe aus Dachplatanen erneut urbane Elemente aufgreift, aber mit der mehrstämmigen Zelkove auch Kontrapunkte zu setzen weiß. - Die Wandlungsfähigkeit der Atmosphäre zeigt sich in einsetzender Dämmerung. Wenn die Welt zur ruhe kommt, taucht die Beleuchtung auch den Garten in eine andere, ruhigere Stimmung. Die kühle Frische des Tages weicht den wärmeren Farbtönen eines Sommerabends. - Jetzt lädt der Garten dazu ein, wieder in Einklang mit der Welt zu kommen, und entfaltet seine kontemplative Wirkung vollends.

Auf welches Highlight/Detail im eingereichten Projekt sind Sie besonders stolz? Was ist besonders gut gelungen?

Mit Freude erfüllt uns, dass es gelungen ist, nicht nur einen attraktiven Gartenraum neu zu schaffen, der zu einem Mittelpunkt für die Familie geworden ist, sondern auch, dass der Garten zwei ganz unterschiedliche Stimmungen annehmen und auf seine Nutzer übertragen kann.